Von Human Projects geförderte Projekte

Wasserprojekte weltweit

Wasser kann Wunder wirken

Der Zugang zu sauberem Wasser ist die Basis, um Fluchtursachen rund um den Globus entgegenzuwirken. Dadurch wird die Gesundheitssituation verbessert und über das Trinken von sauberem Wasser ein Hauptbestandteil der  Ernährung gesichert.

Ziel ist es, Menschen zu ermöglichen, weiter in ihrer Heimat zu leben. Dies ist ein wichtiger Beitrag, un den aktuellen weltweiten Fluchtbewegungen entgegenzuwirken. Jeder Euro vor Ort investiert, reduziert die Folgekosten durch Flucht vor Hunger und Durst nach Europa signifikant.

Die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser wirkt sich zudem erfahrungsgemäß positiv auf die Gleichstellung von Männern und Frauen aus und fördert die wirtschaftliche Entwicklung. Die Vermeidung regionaler Konflikte um die Nutzung von Wasser ist ebenfalls ein wichtiges Ziel, denn rund 80 Prozent des verfügbaren Wassers in Afrika südlich der Sahara stammt aus grenzüberschreitenden Ressourcen.

 Viele Krankheiten in den Dörfern werden durch eine schlechte Wasserqualität hervorgerufen. Trinkwasser im Dorf bedeutet, mehr Zeit für Feldarbeit, Kinderbetreuung oder die Ausübung eines Handwerks. Für viele Kinder bedeutet es, dass sie zur Schule gehen können, anstatt täglich den weiten Fußmarsch zu einer Wasserstelle machen zu müssen.

Helfen Sie mit Ihrer Spende, Kinder und Erwachsene mit überlebenswichtigem Trinkwasser zu versorgen und über Hygiene aufzuklären.

Bangladesh: Kinder vor giftigem Arsen schützen

Human Projects sorgt für sauberes Wasser

Das Wasser aus dem neuen Tiefbrunnen kommt aus 250 Meter Tiefe und ist sicher – die zehnjährige Shoma kann es zum Trinken und Waschen benutzen. Doch die anderen Brunnen in der Region sind mit Arsen verseucht. Die Menschen können es nicht sehen. Sie können es nicht schmecken. Aber es kann sie töten. Mit jedem Schluck Wasser trinken sie Gift.

Schon Babys im Mutterleib sind durch Arsen bedroht: 22 Millionen Menschen in Bangladesch nutzen mit Arsen vergiftetes Wasser. 70.000 von ihnen tötet das Gift jedes Jahr. Das Arsen kommt in den Gesteinsschichten vor, durch die das Grundwasser an die Oberfläche gelangt. Im Grundwasser gelöst pumpen die Menschen das Gift mit jeder Kelle Wasser in ihre Becher und auf ihre Äcker.

Durch die Unterstützung von Human Projects werden unsere Partner vor Ort besonders tiefe Brunnen bohren, die das Wasser von weit unterhalb der Gesteinsschicht fördern, die mit Arsen belastet ist. Sauberes Wasser und lebenswichtige Informationen sollen auch die Dörfer in Bangladesch erreichen, in denen bis heute Menschen krank werden und sterben.

Süd Sudan: Schutz vor dem gefährlichen Guneawurm

Gegen die Guineawurm-Krankheit gibt es weder Impfstoffe noch Medikamente. Doch der Infektion vorzubeugen ist ganz einfach: Es braucht nur sauberes Trinkwasser und Aufklärung.

Äthiopien: Ohne Wasser kein Leben

Spenden Sie kostbares Trinkwasser für Kinder

Klares, sprudelndes Wasser ist ein köstlicher Genuss, für jeden Menschen, jedes Kind. In einem Landstrich, den Staub, Steine und sengende Hitze prägen, ist es pures Leben. Tigray heißt die harsche und extrem trockene Region Äthiopiens, in der Human Projects und seine Partner vor Ort mit Ihrer Hilfe mehr als 100.000 Menschen mit sauberem Wasser versorgen will. Denn verschmutztes Wasser ist in Äthiopien eine der größten Gefahren für Kinder: In offenen Tümpeln lauern Krankheitserreger. Der Klimawandel verschärft die Situation. Den ersten Tiefbrunnen konnten wir jetzt schon fertigstellen. Schon tausende Familien in den ersten Dörfern in Tigray erhalten dadurch zum ersten Mal sicheres Trinkwasser.

Das Ziel ist es das Human Projects mit Ihrer Hilfe und seinen Projektpartnern 140.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser und Latrinen versorgt. In Tigray wollen wir jetzt gemeinsam noch mehr Menschen erreichen.

  • Bau von 210 Brunnen: Mit Hilfe von Spenden wollen wir in der Gebirgsregion Tigrays 210 weitere Brunnen bauen. So werden 87.000 Menschen sauberes Wasser erhalten. Zusätzlich will Human Projects mit seinen Partnern zwei Tiefbrunnen im Distrikt Raya Azebo bohren lassen und mit Pumpen und Generatoren ausstatten. Das Wasser erreicht dann über Rohrleitungssysteme 27.000 Menschen in den umliegenden Dörfern.
  • Schulung von Wasserkomitees: Human Projects lässt in den Dörfern Wasserkomitees schulen. Hier engagieren sich besonders die Frauen. Jedes Wasserkomitee achtet darauf, dass die Wasserquellen im Dorf sauber bleiben und bei Bedarf repariert werden. Sie helfen auch mit, die Familien über einfache Hygieneregeln zu informieren – so können sie ihre Kinder vor Krankheiten schützen.

Somalia: Fliessendes Wasser dank Solarpumpen

Human Project und seine Projektpartner  erschließen sichere Wasserquellen für Familien

Am liebsten würde sie mit dem Wasser spielen – in der Hitze plantschen, so wie es fünfjährige Mädchen rund um den Globus gerne tun. In Somalia aber wissen schon kleine Kinder, dass man jeden Tropfen sauberes Wasser sorgsam auffangen muss.

Freude und Unbeschwertheit bringt der neue Wasseranschluss für die betroffenen Familie dennoch. Ihre Heimat Somalia ist immer wieder extremer Dürre ausgesetzt – und mit dem Wassermangel kommen Hunger, Krankheit und Tod. Die wenigen Wasserquellen sind häufig verschmutzt. Doch mit Ihrer Hilfe wird Human Projects vielen Menschen dauerhaften Zugang zu sicherem Trinkwasser ermöglichen.

Wie das geht? Gemeinsam mit Human Projects  werden die Familien Solarpumpen installiert, um klares Wasser aus der Tiefe zu holen oder Flusswasser aufzubereiten.

Philippinen: Hygiene – kinderfreundlich

Sauberes Wasser und Hygiene sind eine Frage von Leben und Tod. Vor allem in Notsituationen wie nach dem Taifun auf den Philippinen. Kinder in Tacloban lernen beim Händewaschen mit Seife zwei Mal hintereinander „Happy Birthday“ zu singen – so werden gefährliche Bakterien und Viren entfernt und die Kinder bleiben gesund.

Togo: Unterstützung der Togo Hilfe Reinsbach e.V.

Tiefbohrung eines Brunnens für Trinkwasser

Human Projects wird über die Togohilfe Rheinbach in einer der Dependance von AGERTO  eine Tiefbohrung für einen Brunnen finanzieren, wo man nicht nur Oberflächenwasser fördert, sondern Trinkwasser.

Seit 22.3. 1993 wird jährlich der Weltwassertag der UNESCO  ausgerufen. Dieser steht unter der Überschrift „Wasser und Arbeitsplätze“.

Eine Wasserquelle im heißen Nirgendwo des afrikanischen Busches zu finden, ist schon ein Segen – Wasser ist das kostbarste Gut. Durch Hilfe zur Selbsthilfe kann mit einer Brunnenbohrung und Brunnenbau Wasser nicht nur zum Trinken entnommen werden, sondern gibt es Wasser, kann Obst und Gemüse angebaut werden.

Auch  besonders wegen der zwischenzeitlich eingedämmten Ebola Epidemie in Westafrika rückten solche Projekte für die Menschen in Togo sehr in den Vordergrund, Denn: Händewaschen ist mitten im Busch, ohne Strom und Wasser zur Verfügung zu haben, nur ein Wunschdenken.

In Kpalime sorgen die schon realisierten Brunnen dafür, dass mitten im Buschgebiet das Grün sprießt. Dort wachsen Süßkartoffeln, Mangos, Papaya, Bananen, Nüsse oder auch Ananas. Damit die gesäten Pflanzen auch geerntet werden können, leisten die Azubis ganze Arbeit, um das Gelände zu pflegen – sogar Unkraut muss dort mittlerweile gejätet werden. So sorgt das kühle Nass aus der Tiefe für frische Lebensmittel und neue Arbeitsplätze. „Wenn das,- was wir im Kleinen machen, in allen früheren ‘Kolonialstaaten auf diese Art betrieben würde, müssten wir über viele Problem in der Welt gar nicht reden.“

Unter dem Strich ist es viel günstiger, direkt vor Ort zu helfen, als hierzulande etwa mit den Folgen der Migration zu kämpfen.

Geplante Kosten einer Brunnentiefbohrung:

  • € 10.000.-
  • 20 Prozent der Kosten müssen die Menschen vor Ort aufbringen.

Das Projekt, das wir finanzieren, liegen fern ab großer Städte oder wichtiger Straßen, mitten im Busch

Erfolgreich abgeschlossene Brunnenbau-Projekte der Togo-Hilfe

  • Brunnen bei der Schule in Novissi Madjatom
  • Brunnen bei der Schule in Kusuntu
  • Brunnen im Dorf Kusuntu links von der Strasse
  • Brunnen im Dorf Kusuntu rechts von der Strasse

Weitere von uns geförderte Projekte

Hilde Domin Schule in Herrenberg – Erasmusförderprogramm

Die Hilde Domin Schule in Herrenberg nimmt am europäischen „Erasmusförderprogramm“ teil.

Es handelt sich dabei um ein Projekt der Europäischen Union. Sein Name erinnert an Erasmus von Rotterdam, einen europäischen gebildeten Humanisten der Renaissance.

Angehende Pädagogen bzw. Erzieher aus Finnland kommen einmal im Jahr für ca. 2 Monate nach Deutschland.

Ziel hierbei ist es, das die jeweiligen positiven Herangehensweisen an pädagogischen und erzieherischen Aufgabenstellungen, die im Gastland üblich sind, in die Heimat mitzunehmen  und dort umzusetzen.

Wir sehen darin ein Projekt, welches die Europäische Idee beflügelt und den nationalistischen Tendenzen in Europa aktiv entgegenwirkt.

Wir haben bei diesem Projekt 60% der Übernachtungskosten übernommen.

Löwen-Gala 12.112017

Jetzt Tickets erwerben und sich damit den KOSTENFREIEN Eintritt bei den Locations der LANGEN PARTYNACHT am 11.11.17 sichern.

Das heißt für Alle: INTRO Fools Garden und dann zur Leo Party Nacht und am nächsten Tag zur Löwen-Gala mit Helen Schneider, Eugen Drewermann, Franz Alt usw. Ein Event der Spitzenklasse!

Hier geht es zu den Veranstaltungen

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